Sporturlaub in Europa

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Gastbeitrag von Belvilla

Kein Tourist ist wie der andere und entsprechend variieren auch die Ansprüche, die an den Urlaub gestellt werden. Während viele Reisende sich auf nichts mehr freuen, als ihre Füße hochzulegen und bei einem gelegentlichen Badegang die Sonne auszukosten, gibt es inzwischen ebenso viele andere, die in der schönsten Zeit des Jahres mit Ruhe nichts anfangen können.

Aktivreisen erfreuen sich großer Beliebtheit, egal ob Tauchen, Radfahren oder Extremsportarten. Für jeden, der sich im Urlaub körperlich betätigen will, gibt es die passende Reise und Umfragen, zufolge fühlen sich Aktivurlauber sogar länger erholt, als wenn sie in den Ferien nur gefaulenzt hätten. Der Klassiker unter den Sportreisen ist der Wanderurlaub. Zugegeben: Vielen Leuten erscheint diese Ferienbeschäftigung recht altbacken, doch wenn man von ihr als ‚Trekking‘ spricht, klingt das Ganze gleich viel abenteuerlicher.

Damit allerdings von Trekking überhaupt die Rede sein kann, ist vorausgesetzt, dass das Terrain weitgehend naturbelassen ist und, dass man bis Ende der Tour auf alles vom Menschen geschaffene verzichtet, außer dem, was man mit sich herumschleppt. Da bekommt Backpacking nochmal eine andere Bedeutung. Eine umfassende Recherche, wo Wanderhütten sind oder man sein Lager aufschlagen kann, wenn man zeltet, ist vorab absolut notwendig. Solch ein Outdoor-Urlaub kann nicht einfach spontan ausgeführt werden, sondern muss gut durchdacht sein.

Surfen

Surfer in Portugal

Das Surfen ist eine der beliebtesten Sportarten, die mit einer Reise kombiniert werden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die geologischen Bedingungen der deutschen Küsten den Wellenreiter förmlich dazu zwingen, seinem Hobby anderswo nachzugehen.

In Europa bietet es sich an, zur Atlantikküste zu fahren, um surfbare Wellen zu finden. Die Westküste Frankreichs, Nordspanien, Portugal und die Kanaren gehören hierbei zu den beliebtesten Surfzielen. Dort findet man eine große Bandbreite an Surfcamps mit Trainern aus aller Herren Länder, sodass man sich nicht darum sorgen muss, sich in Fremdsprachen zu verlieren.

Erfahrenere Surfer können auch Surfhostels, wie das Oasis Backpacker Mansion Lisboa besuchen. Dort werden u.a. Surfsafaris angeboten und man trifft auf internationale Gäste, die derselben Leidenschaft frönen. Zusammen mit anderen macht jeder Sport mehr Spaß und eventuell findet man sogar Surffreunde fürs Leben.

Golfen

Golfclub

Etwas exklusiver ist die Golfreise. Diese Urlaubsform erschließt sich leider nicht jedermann, da gewisse Grundvoraussetzungen dazu erfüllt sein müssen. Neben dem verhältnismäßig hohen Budget, das man für solch eine Sportreise einplanen sollte, muss man auch eine allgemeine Platzreife vorweisen können, um auf dem überwiegenden Großteil der Golfplätze als Gast spielen zu dürfen. Sind diese Bedingungen jedoch gegeben, kann man Grünflächen in den verschiedensten Ecken dieser Erde erkunden, sei es Irland, Südafrika oder Dubai.

Unter Kennern sind die vielen Plätze um die großen Seen Norditaliens beliebt. Das milde Klima bietet sich für den Golfgenuss dort ebenso an, wie die malerischen Szenerien von dem Gardasee, Lago Maggiore oder See von Varese. Um dem elitären Charakter dieses Reisemotivs gerecht zu werden, kann man am letzteren See z.B. eine Wohnung in einer freistehenden Villa mieten, die sich in Nähe des Varese Golfclub befindet. Der Golfclub Varese liegt auf dem Land eines ehemaligen Benediktinerklosters, dessen Überreste zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Wer hier spielt kombiniert also Sport- und Kulturreise. Mehr zu diesem Beispiel ist auf belvilla.de zu finden.

Danke an brewbooks, LinksmanJD und Gustty für die Bilder von Flickr.

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