#HolaGringo – Pinguine, Patagonien & Pures Gletschereis

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Letztes Mal hat Backpacker Steve bereits Feuerland bereist. Die letzten zwei Monate seiner #HolaGringo Rundreise durch Südamerika hat er genutzt, um sich dort genauer umzuschauen, Pinguine zu befreunden und die unglaubliche Gletscherwelt Patagoniens zu bestaunen.

Wo bin ich gewesen?

Steve vor Eisfeld in Suedamerika

Die Reaktionen der Grenzbeamten sind mittlerweile recht interessant: 3 Seiten meines Reisepasses werden nämlich einzig und allein von Ein- und Ausreisestempeln Chiles und Argentiniens ausgefüllt. Im zweiten Monat des Jahres habe ich mich zwischen Feuerland und Patagonien bewegt und somit des Öfteren die Grenze überquert.

Erste Station war Punta Arenas bevor es für knapp 3 Wochen nach Puerto Natales & Torres del Paine ging. Schließlich lockte mich der Pertio Moreno Gletscher in El Calafate wo jedermann darauf wartet große Eisbrocken aus dem Gletscher herausbrechen zu sehen.

Highlights?

Der Torres del Paine beschäftigt mich nun bereits seit 2 Jahren. Als ich das erste mal nach Chile kam war die Zeit einfach zu knapp um den Nationalpark in Angriff zu nehmen.

Diesmal hatte ich mehr Zeit und habe gleich die ganz große Wandertour in Angriff genommen: in 7 Tagen habe ich den Circuit trail + Las Carretas abgewandert und damit rund 170 km zurückgelegt. Die Eindrücke waren atemberaubend:Torres del Paine

Zuvor habe ich mich in Punta Arenas mit Camping Equipment versorgt und die Gelegenheit genutzt eine Pinguinkolonie auf der Isla Magdalena zu besuchen. Nie zuvor bin ich Pinguinen so nah gekommen – so nah das diese sogar anfingen an meiner Hose zu knabbern:Los Pinguinos Suedamerika

Ende des Monats habe ich damit begonnen per Anhalter zu reisen. Eine chilenische Familie nahm mich über 300km von Puerto Natales nach El Calafate mit – zum Perito Moreno. Nirgendwo sonst kann man einen Gletscher so wie hier betrachten:

Patagonien

Pehoe Patagonien

Ohne Frage: diese Region Südamerikas hat mich sofort in seinen Bann gezogen, die beeindruckende Landschaft ließ mich länger bleiben als zunächst angedacht.

Stand jetzt würde ich Patagonien zu DEM Highlight meines Trips küren: Gletscher, das südliche Eisfeld, kristallklare Lagunen und überwältigende Panoramen lassen einem aus dem Staunen nicht herauskommen.

Das beste Hostel?

Ganz klar: dieser Titel geht an das Yaganhouse in Puerto Natales, mein Zuhause für mehr als 2 Wochen.  Insbesondere nach meinem langen Trek in Torres del Paine war ich mehr als froh wieder in dieses gemütliche Ecohostel mit Mountain Lodge Feeling zurückzukehren.

Neben komfortablen Zimmern bietet die Unterkunft zahlreiche Zusatzservices für den Trip nach Torres del Paine an: Verleih von Ausrüstungsgegenständen wie Zelt, Schlafsack und Kochgeschirr ebenso wie die komplette Organisation von Transfers.

Frühstückstechnisch wurde hier alles aufgefahren: von Yoghurt, hausgebackenem Brot und Cornflakes bis hin zu Rührei und frisch gebrühtem Kaffee. Das Personal war äußerst sympathisch und hilfsbereit.

Alles in allem kann ich das Yaganhouse jedem ans Herz legen der Torres del Paine ansteuert!

Quo vadis?

Per Anhalter durch Suedamerika

Auch im März war & bin ich in Patagonien unterwegs. Weitere Wandertouren rund um El Chalten und Monte Fitz Roy mit beeindruckenden Bildern warten im nächsten Monats-Round-Up. Zudem begebe ich mich auf ein echtes Abenteuer in eine der entlegensten Regionen der Welt: ich Reise per Anhalter die gesamte Carretera Austral vom Süden nach Norden.

Zum “Nachschlafen”: Steves Hostels in Argentinien:

Wenn ihr live dabei sein wollt, folgt Steve einfach mit dem #HolaGringo hashtag auf Facebook, Twitter & Instagram.

Hast Du Steves letzten Beitrag verpasst? Macht nichts, hier kannst Du über seine Abenteuer in Uruguay und Feuerlandnachlesen.

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